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Brew it yourself – co:Lab

Brew it yourself

Wer nicht lange warten will und trotzdem Wert auf besten Geschmack legt, brüht seinen Kaffee am besten per Hand auf. Wir sagen euch, wie

Die Mittagspause ist schon fast zu Ende und das nächste Meeting steht schon vor der Tür? Wer jetzt noch einen Kaffee trinken will, drückt meist auf einen Knopf an irgendeinem Automaten. Der brummt und zischt und gibt am Ende einen mittelprächtigen Kaffee frei. Wer lieber einen hochwertigen, selbstgebrühten Filterkaffee trinken will, kann sich den auf die Schnelle auch selber machen. Mit dem Handfilter dauert die Kaffeezubereitung nur wenige Minuten. Wir sagen euch, wie ihr im Büro oder Zuhause euren eigenen Filterkaffee brüht.

Zunächst braucht ihr einen Handfilter. Handfilter gibt es in vielen Variationen, aus Plastik für einen Euro im Supermarkt, oder als teures Designstück. Wir empfehlen den Porzellanfilter v60 von Hario, den gibt es schon ab 20 Euro zu kaufen (http://district-five.de/produkt/hario-v60-kaffeefilter/).

Als Nächstes benötigt ihr einen Behälter, in den der Kaffee extrahiert wird. Jede Kaffeetasse eignet sich dazu, oder ihr legt euch ein kleines Kaffee-Set zu, das ihr in der Kaffeeküche bunkert. Dann empfehlen wir das 0,5 Liter Glaskännchen von Jenaerglas (http://district-five.de/produkt/glaskaennchen-05l/).

Wenn ihr dann auch noch Filterpapier habt, kann die Kaffeezubereitung fast beginnen. Bei Filterpapier raten Profis oft zu dem weißen, mit Sauerstoff gebleichten Papier (http://district-five.de/produkt/hario-v60-papierfilter/). Es gibt weniger Eigengeschmack an den Kaffee ab. Aber auch braune Filter sind völlig in Ordnung. Der Filter wird, bevor das Kaffeepulver hineinkommt, ohnehin mit heißem Wasser ausgewaschen.

Wenn ihr euch für eine Filterkaffee-Sorte entschieden habt (wechselnde Sorten findet ihr hier: http://district-five.de/produkt-kategorie/kaffee/), dann könnt ihr starten.

  1. Kaffee mahlen

Am besten ihr lasst euren Kaffee direkt bei uns im „co:Lab“ mahlen. Sagt uns einfach, wie ihr den Kaffee zubereiten wollt. Bei Filterkaffee eignet sich ein mittlerer Mahlgrad – nicht zu fein, nicht zu grob. Der Mahlgrad entscheidet darüber, wie lange das Wasser Aromen aus dem Kaffeemehl extrahiert.

  1. Wassertemperatur

Das Wasser sollte für den Filterkaffee nicht heißer als 95° sein. Natürlich lässt sich das mit einem Wasserkocher im Büro schwer bestimmen. Ratsam ist aber, das Wasser nicht kochend heiß in den Filter zu gießen. Lasst es lieber noch ein paar Augenblicke abkühlen.

  1. Filter ausspülen

Oder ihr spült schon einmal das Filterpapier aus und gebt mit schwungvollen Kreisbewegungen Wasser hinzu. So spült ihr den Eigengeschmack des Papiers weg. Das Wasser gießt ihr natürlich wieder ab, bevor ihr mit dem Kaffeebrühen beginnt.

  1. Die richtige Menge

Wie viel Kaffee kommt in den Filter? Das hängt natürlich von der Menge an Kaffee ab, die man kochen will. Baristi empfehlen – je nach Intensität – 8 bis 12 Gramm für 120 Milliliter. Bei einem halben Liter sollte man mindestens 30 Gramm Kaffeepulver verwenden.

  1. Bloom

Bevor ihr das heiße Wasser ganz in den Filter gießt, lasst ihr den Kaffee erst einmal aufblühen. Ihr benetzt das Kaffeepulver mit etwas Wasser, ertränkt es aber nicht darin. Das Pulver wird – wie ein Hefeteig beim Backen – etwas aufquellen. Das nennen Baristi „Bloom“.

  1. Aufguss

Nach nicht einmal dreißig Sekunden könnt ihr das restliche Wasser nun in schwungvollen Kreisbewegungen hinzugeben. Das heiße Wasser extrahiert die Aromastoffe des Filterkaffees und in wenigen Minuten könnt ihr den perfekten Filterkaffee genießen.

Wenn ihr Fragen habt oder euch beraten lassen wollt, schaut einfach im „co:Lab by District Five“ vorbei. Wir geben euch gerne Tipps für euer brew-it-yourself. Bei uns findet ihr auch das passende Equipment und frische Kaffeesorten.

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