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Guter Kaffee und schöne Räume sind Jobmotivatoren – co:Lab

Guter Kaffee und schöne Räume sind Jobmotivatoren

Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten und Kaffee: Die repräsentative Studie „Arbeitsmotivation 2016“ hat untersucht, welche Faktoren Arbeitnehmer anspornen. Unter den Top 10 finden sich viele Motive, auf die auch das „co:Lab by District Five“ setzt

„Geld ist nicht alles“, so kommentiert der internationale Personaldienstleister ManpowerGroup die Ergebnisse seiner in Auftrag gegebenen Studie „Arbeitsmotivation 2016“. Zu dieser Aussage kommt das Unternehmen, weil 65 Prozent der Studienteilnehmer der Aussage zustimmen, dass „nette Kollegen und die Inhalte meiner Arbeit“ wichtiger seien als „ein prall gefülltes Konto am Monatsende“.

Gefragt nach den Faktoren, die sich positiv auf die Arbeitsmoral auswirken, ergibt sich ein interessantes Ranking mit der ein oder anderen Überraschung. Auf Platz 1 der Jobmotivatoren steht das gute Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten (76 Prozent). Ein gutes Arbeitsklima ist für Berufstätige in Deutschland also entscheidend, wenn es darum geht, morgens mit Eifer und Freude an den Schreibtisch zu kommen. Auf Platz 2 der Jobmotivatoren folgen die flexiblen Arbeitszeiten. Sie sind für 64 Prozent der Befragten wichtig. Soweit so unspektakulär.

Ansprechende Räume sind für fast jeden Zweiten wichtig

Die erste Überraschung kommt auf Rang 4: Denn 45 Prozent sind im Job motivierter, wenn die Gestaltung von Büro- und Besprechungsräumen anregend ist. Interessant ist diese Zahl deshalb, weil nicht nur fast jeder Zweite das Raumdesign für so wichtig erachtet, sondern vor allem, weil der Wert ein Jahr zuvor noch bei 32 Prozent lag. Der Trend zeigt, dass Mitarbeiter immer höhere Ansprüche an ihre Arbeitsumgebung legen.

Diese Erfahrung zeigt sich auch im „co:Lab“, das im September auf dem Audi-Werkgelände eröffnet hat. Es bietet neben einem Wintergarten-Café als Kreativ- und Begegnungsraum in offener Atmosphäre auch diverse Kreativzimmer, in denen Angestellte Meetings, Präsentationen und Brainstorming-Runden veranstalten können. Die originell eingerichteten Räume werden stark nachgefragt und kommen bei den Mitarbeitern gut an. Dazu gibt es die Möglichkeit, in einem Co-Working-Raum am alternativen Schreibtisch zu arbeiten und dabei abteilungsfremde Kollegen zu treffen. Dazu passt auch, dass 43 Prozent der Befragten angeben, dass Teamarbeit sie im Arbeitsalltag besonders anspornt. Viele „co:Lab“-Gäste nutzen das großzügige und lichtdurchflutete Café auch, um kleinere Besprechungen abzuhalten oder sich mit Laptop und Cappuccino in eine Aufgabe zu vertiefen.

Bei 40 Prozent der Berufstätigen steigert guter Kaffee die Arbeitsmoral

Ohnehin Kaffee: Auch er hat seinen Platz in den Top 10 der Jobmotivatoren. Tatsächlich sagen 40 Prozent der Studienteilnehmer, dass guter Kaffee am Arbeitsplatz dazu beiträgt, dass sich ihre Arbeitsmoral erhöht. Das fast doppelt so viele Befragte, die guten Kaffee in der Arbeit schätzen, als noch in der Studie von 2014 (23 Prozent). Wie gut, dass es im „co:Lab“ den besten Kaffee der Stadt gibt. Ob frisch zubereiteter Filterkaffee, ein schneller Espresso oder ein cremig-milder Cappuccino: Im Café geht leidenschaftlichen Kaffeetrinkern das Herz auf, denn der Spezialitätenkaffee von „District Five“ hat mit dem Büro-Kaffeeautomaten-Geschmack in etwa so viel zu tun wie ein Trabant mit einem Audi A8.

Der Kaffee stammt aus ökologischem Anbau, von Plantagen, auf denen die Arbeiter überdurchschnittliche Löhne erhalten und dafür jede Kaffeekirsche mit der Hand pflücken und verarbeiten. Geröstet wird „District Five“-Kaffee so, dass jede Sorte ihren Eigengeschmack behält. Das gelingt durch schonende Röstung, bei denen die Kaffeebohnen nicht wie in der Industrie verbrannt werden, sondern sorgfältig veredelt, damit sie ihre Fruchtsäuren behalten.

Guter Kaffee, schöne Räume und Teamarbeit sind Jobmotivatoren, die für deutsche Berufstätige wichtig sind. Es sind Faktoren, die auch im „co:Lab by District Five“ gelebt werden.

Die speziell für Deutschland erhobenen Zahlen wurden vom Marktforschungsinstitut Toluna ermittelt und beziehen sich auf den Befragungszeitraum von April 2016. Die 1.040 befragten Bundesbürger sind bevölkerungsrepräsentativ. Zur Studie: https://www.manpowergroup.de/neuigkeiten/studien-und-research/studie-arbeitsmotivation/

Foto: Pat Amos

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