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Arbeiten im „Third Place“ – co:Lab

Arbeiten im „Third Place“

Warum das „co:Lab by District Five“ genau dem Konzept moderner Arbeitswelten entspricht und wie Arbeitnehmer davon profitieren

 

Der amerikanische Soziologie-Professor Ray Oldenburg hat Ende der 80er in seinem Buch „The Great Good Place“ die Idee des gemeinschaftlich genutzte, öffentlichen und Kreativität fördernden Raumes beschrieben. Oldenburg nennt diesen Ort „Third Place“. Er befindet sich außerhalb der eigenen vier Wände (First Place) und des herkömmlichen Büros (Second Place). Sein Konzept erhält in Anbetracht der Umbrüche der modernen Arbeitswelt neue Aktualität. Dazu sagt der Soziologe im Interview mit dem Einrichtungsunternehmen Steelcase: „Früher dachten die Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter umso produktiver sind, je länger sie am Schreibtisch sitzen. Diese Vorstellung ist in tausend Stücke zersprungen, nachdem Manager erkannt haben, dass die Produktivität steigt, wenn man die Menschen arbeiten lässt wo und wann sie wollen.“

Das „co:Lab“ in der Hindemithstraße fügt sich perfekt in Oldenburgs Konzept des „Third Place“ als Ort der Kreativität, Kommunikation und des Wohlfühlens. In inspirierender Atmosphäre kommen hier Mitarbeiter zusammen – ob in der Mittagspause oder zur Besprechung. Der Ort fördert kreative Prozesse und regt Gäste dazu an, neue Perspektiven auf Themen einzunehmen.

Vielfalt, Gemeinschaft, Kreativität

Neue Kontakte ermöglichen, aus denen Synergien entstehen – auch das ist im Sinne der „co:Lab“-Philosophie. Das lichtdurchflutete Wintergarten-Café ist ein Raum der Kommunikation. Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen kommen ins Gespräch und erweitern ungezwungen ihr berufliches Netzwerk. Oldenburg sagt dazu: „Wer an einen Third Place kommt, öffnet sich in gewisser Weise denen, die schon da sind. Und diese Personen können völlig anders sein als man selbst.“

Dass immer mehr Unternehmen heute „Third Places“ einrichten, hält der Forscher für eine positive Entwicklung. Er sieht darin eine Stärkung der Unternehmensdemokratie, des sozialen Kapitals der Mitarbeiter und eine Stärkung des Geistes. „Wenn Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Third Places zu nutzen, bedeutet dies für Unternehmen einen großen Sprung nach vorn, hin zu mehr Interaktion und Vielfalt in einer vielfältigen Welt.“

 

Das Interview mit Ray Oldenburg findet ihr hier: https://www.steelcase.com/eu-de/forschung/artikel/themen/design-q-a/interview-mit-ray-oldenburg/

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